Bilderbogen
 
Auf dem Führerstand

  Mitfahrt von Norden nach Dornum in Bildern von Thomas Thiess.
 
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Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 30,4 - Bahnhof Norden
Zug MKO 10 steht abfahrbereit in Gleis 3.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 30,4 - Bahnhof Norden
MKO- Lok „Norden“: Der Arbeitsplatz des Lokführers.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 30,4 - Bahnhof Norden
„Bahnhofchef“ Siegfried Kieckbusch erteilt den Abfahrauftrag.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 30,4 - Bahnhof Norden
Ausfahrt! Das Ausfahrtsignal zeigt „Hp2“, vorbei am BW der MKO geht es  hinaus auf die Strecke.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 30,4 - Bahnhof Norden
An der Weiche 31 werden die Bahnsteiggleise 1 und 3 zusammengeführt. Das ehemals vorhandene Bahnsteigleis 2 mündete vorher in das Gleis 3.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 30,4 - Bahnhof Norden
Bis zur Weiche 35 verlaufen die DB- Strecke und die Küstenbahn gemeinsam. Geradeaus geht es nun nach Norddeich, die Küstenbahn zweigt ab.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 31,1 - Norden
Nachdem der Bahnübergang „Heerstraße“ passiert wurde, beginnt der museal befahrene Teil der Küstenbahn. Die Kilometrierung erfolgt übrigens ab Emden, deshalb hier schon km 31,1.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 31,3 - Norden
Hinter den Gärten der Wohnbebauung an der nach Hage führenden   „Heerstraße“ biegt die Küstenbahn ostwärts ab.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 31,5 - Norden, Stadtteil Bargebur
Passieren des Fuß- und Radweges, der den hier beginnenden Norder Stadtteil Bargebur mit den nordwestlichen Stadtteilen verbindet. Links übrigens das Einfahrtvorsignal des Norder Bahnhofs.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 31,7 - Norden, Stadtteil Bargebur
Ein an der Strecke wohnendes Vereinsmitglied hat einen Mast der abgebauten Streckentelefonleitung erhalten. Bei genauem Hinsehen ist zu erkennen, dass am Mast wieder „Pottjes“, wie die Isolatoren im Plattdeutschen genannt werden angebracht wurden.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 31,95/ 33,1 - Norden, Stadtteil Bargebur
1906 wurde die Trasse der Küstenbahn in Georgsheil (kurz hinter dem heutigen Betriebsbahnhof Abelitz)  von der „Chaussee“ weg verlegt. Die Strecke wurde dadurch kürzer und umkilometriert, warum man an dieser Stelle damit aufhörte ist nicht bekannt.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 33,3 - Norden, Stadteil Bargebur
Rechts im Bild die letzten Häuser des Norder Ortsteiles Bargebur.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 33,4 - Lütetsburg
Das Überwachungssignal des Bahnüberganges „Kolkbrücker Weg“ zeigt Bü1: Freie Fahrt! Unser Zug hat nun die Stadt Norden verlassen und befindet sich auf  Lütetsburger  Gemeindegebiet.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 33,7 - Lütetsburg
Vor dem Bahnübergang  „Kolkbrücker Weg“.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 33,8 - Lütetsburg
Der Bahnübergang  „Kolkbrücker Weg“:  Einst ein mehr schlecht als recht zu befahrener Feldweg, daraus ist in den 1960er Jahren eine wichtige Zufahrt zu den nordwestlichen Norder Stadtteilen und zur Stadtmitte entstanden.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 34,0 - Lütetsburg
Auf moorigem Untergrund, südlich (rechts) der Bahntrasse gibt es im Übergang zum Geestrücken eine bereits teilweise verlandete Kolklandschaft, nördlich (links) beginnt das Marschland des sogenannten Westerwischers.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 34,2 - Lütetsburg
LF1 für 10 km/h.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 34,6 - Lütetsburg
LF2, die „Anfangscheibe“: Ab hier ist die zuvor vorgegebene Geschwindigkeitsbeschränkung einzuhalten. Ursache für die Langsamfahrstrecke war lange Zeit der schlechte Oberbau im sogenannten „Lütetsburger Bogen“. Dieser wurde im April/ Mai erneuert, jetzt müssen noch die Anfahrrampen überarbeitet werden.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 34,7 - Lütetsburg
Im  „Lütetsburger Bogen“: Im Hintergrund nun das Lütetsburger Nordholz.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 35,0 - Lütetsburg
Im  „Lütetsburger Bogen“: Kreuzung mit einem von Lütetsburg in den Westerwischer führenden Wirtschaftsweg .
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 35,3 - Lütetsburg
LF3, die „Endscheibe“: Unser Lokführer darf ab hier wieder die normale Geschwindigkeit von 30 km/h fahren.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 35,3 - Lütetsburg
Im Nordholz.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 35,9 - Lütetsburg
Im Nordholz: Kreuzung mit dem „Kaakweg“, der vom Schloß Lütetsburg in die Ostermarsch führt. Dieser der Forstwirtschaft dienende, aber auch als Radwanderweg gern genutzte Wirtschaftsweg wurde benannt nach dem „Kaak“, dem gegenüber dem Schloß Lütetsburg stehenden Schandpfahl, an dem in früherer Zeit Verbrecher zur Schau gestellt wurden.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 36,2 - Lütetsburg
Im Nordholz.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 36,3 - Lütetsburg / Hage
Im Nordholz: Der Wald wird lichter, am Ende des Waldes endet auch Lütetsburg und es beginnt das Gebiet des Marktfleckens Hage.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 36,5 - Hage
2x Bü4, die „Pfeiftafel“: Der Bahnübergang „Breiter Weg“ ist für Autofahrer schlecht einzusehen, daher die Anordnung zu Pfeifen.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 36,7 - Hage
Bahnübergang „Breiter Weg“, dahinter Lf4, die „Ankündigungstafel“ für 20 km/h am folgenden Bahnübergang „Bahnhofstraße“.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 36,9 - Hage
Zwischen den Bahnübergängen „Breiter Weg“ und „Bahnhofstraße“.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 37,0 - Hage
Zwischen den Bahnübergängen „Breiter Weg“ und „Bahnhofstraße“, rechts der Bauhof des Bauunternehmens Gebrüder Neumann.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 37,1 - Hage
In Hage, vor dem Bahnübergang „Bahnhofstraße“: 2x Bü4, die „Pfeiftafel“ und Lf5, die „Anfangsscheibe“ für die zuvor angekündigten 20 km/h .
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 37,1 - Hage
Bahnübergang „Bahnhofstraße“: Einfahrt in den Bahnhof Hage, geradeaus das Bahnsteiggleis, rechts abzweigend das ehemalige, mittlerweile nicht mehr befahrbare Schuppengleis.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 37,2 - Bahnhof Hage
Fahrt an den Bahnsteig.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 37,3 - Bahnhof Hage
Wir werden bereits erwartet.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 37,4 - Bahnhof Hage
Abfahrt.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 37,4 - Bahnhof Hage
Alle drin?
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 37,5 - Bahnhof Hage
Ausfahrt.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 37,5 - Hage
Bü1 zeigt das Überwachungssignal für den nun folgenden Bahnübergang „Hagermarscher Straße“.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 37,6 - Hage
Zwischen dem Bahnhof und dem  Bahnübergang „Hagermarscher Straße“.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 37,8 - Hage
Vor dem  Bahnübergang „Hagermarscher Straße“.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 37,9 - Hage / Berum
Bahnübergang „Hagermarscher Straße“. Hier endet das Gebiet des Marktfleckens Hage, wir kommen nach Berum.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 38,0 - Berum
Das Juliusgehölz, der nördliche Teil des Berumer Waldes.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 38,3 - Berum
Im Juliusgehölz.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 38,4 - Berum
Im Juliusgehölz.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 38,5 - Berum
Im Juliusgehölz.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 38,8 - Berum
Im Juliusgehölz.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 38,9 - Berum
Im Juliusgehölz: Bü4, die „Pfeiftafel“. Nicht wegen eventuell kreuzender Rehe, ausgangs des Waldes überquert ein Wirtschaftsweg die Bahnstrecke .
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 39,0 - Berum
Im Juliusgehölz.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 39,1 - Berum
Ausgangs des Juliusgehölzes: Der Bahnübergang „Marienhofstraße“. Links im Bild die das Hager Tief querende und  von uns so genannte „Nikolausbrücke“, hier steigt während der adventlichen Sonderfahrten der Nikolaus zu.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 39,1 - Berum / Blandorf-Wichte
Der Bahnübergang „Marienhofstraße“: Wir haben das Juliusgehölz verlassen und kommen nun in den „Wichter Hammer“. Hammer ist der plattdeutsche Ausdruck für Hammrich, eine feuchte Niederungslandschaft.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 39,4 - Blandorf-Wichte
Im  „Wichter Hammer“.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 39,7 - Blandorf-Wichte
Im  „Wichter Hammer“: Hier ist die Gegend Ostfrieslands, wo man schon am Montag sehen kann, wer am Sonntag zu Besuch kommen wird.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 39,9 - Blandorf-Wichte
Im  „Wichter Hammer“.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 40,5 - Blandorf-Wichte
Im  „Wichter Hammer“.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 41,3 - Blandorf-Wichte
Im  „Wichter Hammer“.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 41,8 - Blandorf-Wichte / Westerende
Grenzüberschreitung: Aus dem  „Wichter Hammer“ wird nun der Westerender Hammrich.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 42,3 - Westerende
Im Westerender Hammrich: Bü2, die „Rautentafel“. Sie steht am Standort des Einschaltkontaktes einer lokführerüberwachten Blinklichtanlage (BliLo). Für den Lokführer wird damit ein Überwachungssignal angekündigt.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 42,4 - Westerende
Im Westerender Hammrich: Bü1, das „Überwachungssignal“. Das weiße Blinklicht (oben) signalisiert dem Lokführer, daß die Blinklichtanlage am bevorstehenden Bahnübergang einwandfrei arbeitet und die Straße somit überquert werden darf.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 42,8 - Westerende
Im Westerender Hammrich: Der Bauernhof der Familie Janssen, früher Fahrkartenverkaufsstelle und „Bahnhofsgaststätte“ des 1963 aufgegebenen Haltepunktes Westerende. Im Jahr 2002 wurde durch die Gemeinde Großheide, zu der Westerende gehört, ein neuer Bahnsteig errichtet und der Haltepunkt erstand neu.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 43,1 - Haltestelle Westerende
Fahrt an den Bahnsteig: Während die Haltstelle heute nur touristischen Zwecken dient, war sie früher wichtig für die Einwohner der ca. 2 km südlich (rechts) der Eisenbahnstrecke liegenden Ortschaften Westerende und Arle und des ca. 3,5 km nördlich (links) liegenden Ortes Nesse, um in die damalige Kreisstadt Norden oder gar nach Esens oder Wilhelmshaven zu gelangen.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 43,1 - Haltestelle Westerende
Fahrt an den Bahnsteig: Unmittelbar hinter der Haltestelle kreuzt der „Helmerweg“, die Verbindungsstraße zwischen Westerende und Nesse.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 43,1 - Haltestelle Westerende
Abfahrt: Am Ende des Bahnsteiges steht ein weiteres Überwachungssignal. Es ist ein „Überwachungssignalwiederholer“, zu erkennen an der schwarzen Tafel mit dem weißen Kreis unten am Signalmast. Der Lokführer kann somit erkennen, daß die Blinklichtanlage nach dem Halt weiterhin in Betrieb ist.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 43,6 - Westerende
Im Westerender Hammrich.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 43,8 - Westerende
Im Westerender Hammrich: Immer geradeaus, vom Ende des Juliusgehölzes (km 39,1) bis kurz vor Dornum (km 46,5) verläuft die Strecke geradeaus.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 44,0 - Westerende / Arle
Wir haben Westerende verlassen und befinden uns nun auf dem Gebiet der ebenfalls zur Gemeinde Großheide gehörenden Ortschaft Arle. Man sollte es kaum glauben: Aus dem Westerender Hammrich wird nun der Arler Hammrich.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 44,8 - Arle
Im Arler Hammrich: Der „Liekweg“, die Verbindung zwischen Arle und Nesse. Der Name kommt nicht vom plattdeutschen Wort für Gerade „Liek“. Er entstand aus dem Umstand, daß hier vor 1900, als es in Arle noch keine Kirche gab, die „Lieken“,  die Verstorbenen, ihren letzten Weg von Arle nach Nesse zurücklegten.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 45,2 - Arle
Im Arler Hammrich.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 45,6 - Arle
Im Arler Hammrich.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 45,9 - Arle
Im Arler Hammrich: Früher wurde diese Landschaft fast ausschließlich als Viehweide genutzt, während der Wintermonate war sie aufgrund der Niederungslage oftmals überschwemmt und in Teilen gar nicht erreichbar. Erst durch die, in der Mitte des vorigen Jahrhunderts begonnene, systematische Entwässerung besserte sich dieser Zustand und es entstand landwirtschaftlich nutzbares Ackerland.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 46,4 - Arle / Dornum
Allmählich haben wir das Arler Gemeindegebiet verlassen, im Hintergrund sind schon die ersten Häuser Dornums zu sehen. Das durchfahrene Gebiet heißt nun jedoch nicht, wie man vielleicht annehmen könnte „Dornumer Hammrich“, sondern „Kiphausen“.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 46,6 - Dornum
Vor Dornum: Die Pfeiftafeln vor dem kommenden Bahnübergang signalisieren die Rückkehr in die „Zivilisation“.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 46,8 - Dornum
Vor Dornum: Kreuzung mit dem „Dornumer Weg“, der Verbindungsstraße von Arle nach Dornum. Woher der von vielen Einheimischen verwendete Begriff „Neunundneunzig-Kurven-Straße“ kommt, wird jeder wissen, der sie einmal entlang fuhr.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 47,0 - Dornum
Vor Dornum.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 47,2 - Dornum
Vor Dornum: Links im Bild die ersten Häuser Dornums.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 47,3 - Dornum
Im Ort Dornum.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 47,4 - Dornum
Im Ort Dornum: Ne1, die „Trapeztafel“. Hier beginnt der Bereich des Bahnhofes, früher stand hier das Einfahrtsignal.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 47,5 - Dornum
Bahnhof Dornum: Weiche 1, die Einfahrtweiche. Geradeaus das Bahnsteiggleis, rechts das Umfahrgleis zum Umsetzen der Lokomotive.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 47,6 - Dornum
Bahnhof Dornum.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 47,7 - Dornum
Bahnhof Dornum: Das Umfahrgleis (rechts im Bild) ist mit 0,8 km für unsere Verhältnisse reichling lang. Als zu DB- Zeiten hier auch Güterzüge kreuzten, war es sicher angemessen.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 47,8 - Dornum
Bahnhof Dornum: Fahrt an den Bahnsteig.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 47,9 - Dornum
Bahnhof Dornum: Fahrt an den Bahnsteig.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 48,0 - Dornum
Bahnhof Dornum: Ne5, die „Haltetafel“. Hier endet unsere Fahrt nach Dornum.
Bild durch Anklicken vergrößern! Streckenkilometer 48,0 - Dornum
Bahnhof Dornum: Am Bahnsteig.
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Bahnhof Dornum: Die Lok wurde abgehängt und setzt für die bevorstehende Rückfahrt an das Zugende um. An der vor der Lok liegenden Weiche 4 geht es nach links in den ehemaligen Güterbahnhof, wo sich heute noch die Getreidelager der Raiffeisen- Genossenschaft befinden. Das Streckengleis geht noch ca. 300 m weiter und endet dort an einem Prellbock.