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Streckenkilometer 30,4 -
Bahnhof Norden
Zug MKO 10 steht abfahrbereit in Gleis 3.
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Streckenkilometer 30,4 -
Bahnhof Norden
MKO- Lok Norden: Der Arbeitsplatz des Lokführers.
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Streckenkilometer 30,4 -
Bahnhof Norden
Bahnhofchef Siegfried Kieckbusch erteilt den Abfahrauftrag.
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Streckenkilometer 30,4 -
Bahnhof Norden
Ausfahrt! Das Ausfahrtsignal zeigt Hp2, vorbei am BW der MKO geht
es hinaus auf die Strecke.
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Streckenkilometer 30,4 -
Bahnhof Norden
An der Weiche 31 werden die Bahnsteiggleise 1 und 3 zusammengeführt. Das
ehemals vorhandene Bahnsteigleis 2 mündete vorher in das Gleis 3.
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Streckenkilometer 30,4 -
Bahnhof Norden
Bis zur Weiche 35 verlaufen die DB- Strecke und die Küstenbahn gemeinsam.
Geradeaus geht es nun nach Norddeich, die Küstenbahn zweigt ab.
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Streckenkilometer 31,1 -
Norden
Nachdem der Bahnübergang Heerstraße passiert wurde, beginnt der
museal befahrene Teil der Küstenbahn. Die Kilometrierung erfolgt übrigens ab Emden,
deshalb hier schon km 31,1.
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Streckenkilometer 31,3 -
Norden
Hinter den Gärten der Wohnbebauung an der nach Hage führenden
Heerstraße biegt die Küstenbahn ostwärts ab.
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Streckenkilometer 31,5 -
Norden, Stadtteil Bargebur
Passieren des Fuß- und Radweges, der den hier beginnenden Norder Stadtteil
Bargebur mit den nordwestlichen Stadtteilen verbindet. Links übrigens das
Einfahrtvorsignal des Norder Bahnhofs.
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Streckenkilometer 31,7 -
Norden, Stadtteil Bargebur
Ein an der Strecke wohnendes Vereinsmitglied hat einen Mast der abgebauten
Streckentelefonleitung erhalten. Bei genauem Hinsehen ist zu erkennen, dass am Mast wieder
Pottjes, wie die Isolatoren im Plattdeutschen genannt werden angebracht
wurden.
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Streckenkilometer 31,95/
33,1 - Norden, Stadtteil Bargebur
1906 wurde die Trasse der Küstenbahn in Georgsheil (kurz hinter dem heutigen
Betriebsbahnhof Abelitz) von der Chaussee weg verlegt. Die Strecke wurde
dadurch kürzer und umkilometriert, warum man an dieser Stelle damit aufhörte ist nicht
bekannt.
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Streckenkilometer 33,3 -
Norden, Stadteil Bargebur
Rechts im Bild die letzten Häuser des Norder Ortsteiles Bargebur.
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Streckenkilometer 33,4 -
Lütetsburg
Das Überwachungssignal des Bahnüberganges Kolkbrücker Weg
zeigt Bü1: Freie Fahrt! Unser Zug hat nun die Stadt Norden verlassen und befindet sich
auf Lütetsburger Gemeindegebiet.
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Streckenkilometer 33,7 -
Lütetsburg
Vor dem Bahnübergang Kolkbrücker Weg.
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Streckenkilometer 33,8 -
Lütetsburg
Der Bahnübergang Kolkbrücker Weg: Einst ein mehr
schlecht als recht zu befahrener Feldweg, daraus ist in den 1960er Jahren eine wichtige
Zufahrt zu den nordwestlichen Norder Stadtteilen und zur Stadtmitte entstanden.
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Streckenkilometer 34,0 -
Lütetsburg
Auf moorigem Untergrund, südlich (rechts) der Bahntrasse gibt es im
Übergang zum Geestrücken eine bereits teilweise verlandete Kolklandschaft, nördlich
(links) beginnt das Marschland des sogenannten Westerwischers.
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Streckenkilometer 34,2 -
Lütetsburg
LF1 für 10 km/h.
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Streckenkilometer 34,6 -
Lütetsburg
LF2, die Anfangscheibe: Ab hier ist die zuvor vorgegebene
Geschwindigkeitsbeschränkung einzuhalten. Ursache für die Langsamfahrstrecke war lange
Zeit der schlechte Oberbau im sogenannten Lütetsburger Bogen. Dieser wurde im
April/ Mai erneuert, jetzt müssen noch die Anfahrrampen überarbeitet werden.
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Streckenkilometer 34,7 -
Lütetsburg
Im Lütetsburger Bogen: Im Hintergrund nun das
Lütetsburger Nordholz.
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Streckenkilometer 35,0 -
Lütetsburg
Im Lütetsburger Bogen: Kreuzung mit einem von Lütetsburg
in den Westerwischer führenden Wirtschaftsweg .
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Streckenkilometer 35,3 -
Lütetsburg
LF3, die Endscheibe: Unser Lokführer darf ab hier wieder die
normale Geschwindigkeit von 30 km/h fahren.
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Streckenkilometer 35,3 -
Lütetsburg
Im Nordholz.
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Streckenkilometer 35,9 -
Lütetsburg
Im Nordholz: Kreuzung mit dem Kaakweg, der vom Schloß
Lütetsburg in die Ostermarsch führt. Dieser der Forstwirtschaft dienende, aber auch als
Radwanderweg gern genutzte Wirtschaftsweg wurde benannt nach dem Kaak, dem
gegenüber dem Schloß Lütetsburg stehenden Schandpfahl, an dem in früherer Zeit
Verbrecher zur Schau gestellt wurden.
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Streckenkilometer 36,2 -
Lütetsburg
Im Nordholz.
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Streckenkilometer 36,3 -
Lütetsburg / Hage
Im Nordholz: Der Wald wird lichter, am Ende des Waldes endet auch Lütetsburg
und es beginnt das Gebiet des Marktfleckens Hage.
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Streckenkilometer 36,5 -
Hage
2x Bü4, die Pfeiftafel: Der Bahnübergang Breiter
Weg ist für Autofahrer schlecht einzusehen, daher die Anordnung zu Pfeifen.
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Streckenkilometer 36,7 -
Hage
Bahnübergang Breiter Weg, dahinter Lf4, die
Ankündigungstafel für 20 km/h am folgenden Bahnübergang
Bahnhofstraße.
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Streckenkilometer 36,9 -
Hage
Zwischen den Bahnübergängen Breiter Weg und
Bahnhofstraße.
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Streckenkilometer 37,0 -
Hage
Zwischen den Bahnübergängen Breiter Weg und
Bahnhofstraße, rechts der Bauhof des Bauunternehmens Gebrüder Neumann.
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Streckenkilometer 37,1 -
Hage
In Hage, vor dem Bahnübergang Bahnhofstraße: 2x Bü4, die
Pfeiftafel und Lf5, die Anfangsscheibe für die zuvor
angekündigten 20 km/h .
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Streckenkilometer 37,1 -
Hage
Bahnübergang Bahnhofstraße: Einfahrt in den Bahnhof Hage,
geradeaus das Bahnsteiggleis, rechts abzweigend das ehemalige, mittlerweile nicht mehr
befahrbare Schuppengleis.
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Streckenkilometer 37,2 -
Bahnhof Hage
Fahrt an den Bahnsteig.
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Streckenkilometer 37,3 -
Bahnhof Hage
Wir werden bereits erwartet.
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Streckenkilometer 37,4 -
Bahnhof Hage
Abfahrt.
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Streckenkilometer 37,4 -
Bahnhof Hage
Alle drin?
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Streckenkilometer 37,5 -
Bahnhof Hage
Ausfahrt.
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Streckenkilometer 37,5 -
Hage
Bü1 zeigt das Überwachungssignal für den nun folgenden Bahnübergang
Hagermarscher Straße.
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Streckenkilometer 37,6 -
Hage
Zwischen dem Bahnhof und dem Bahnübergang Hagermarscher
Straße.
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Streckenkilometer 37,8 -
Hage
Vor dem Bahnübergang Hagermarscher Straße.
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Streckenkilometer 37,9 -
Hage / Berum
Bahnübergang Hagermarscher Straße. Hier endet das Gebiet des
Marktfleckens Hage, wir kommen nach Berum.
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Streckenkilometer 38,0 -
Berum
Das Juliusgehölz, der nördliche Teil des Berumer Waldes.
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Streckenkilometer 38,3 -
Berum
Im Juliusgehölz.
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Streckenkilometer 38,4 -
Berum
Im Juliusgehölz.
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Streckenkilometer 38,5 -
Berum
Im Juliusgehölz.
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Streckenkilometer 38,8 -
Berum
Im Juliusgehölz.
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Streckenkilometer 38,9 -
Berum
Im Juliusgehölz: Bü4, die Pfeiftafel. Nicht wegen eventuell
kreuzender Rehe, ausgangs des Waldes überquert ein Wirtschaftsweg die Bahnstrecke .
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Streckenkilometer 39,0 -
Berum
Im Juliusgehölz.
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Streckenkilometer 39,1 -
Berum
Ausgangs des Juliusgehölzes: Der Bahnübergang Marienhofstraße.
Links im Bild die das Hager Tief querende und von uns so genannte
Nikolausbrücke, hier steigt während der adventlichen Sonderfahrten der
Nikolaus zu.
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Streckenkilometer 39,1 -
Berum / Blandorf-Wichte
Der Bahnübergang Marienhofstraße: Wir haben das Juliusgehölz
verlassen und kommen nun in den Wichter Hammer. Hammer ist der plattdeutsche
Ausdruck für Hammrich, eine feuchte Niederungslandschaft.
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Streckenkilometer 39,4 -
Blandorf-Wichte
Im Wichter Hammer.
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Streckenkilometer 39,7 -
Blandorf-Wichte
Im Wichter Hammer: Hier ist die Gegend Ostfrieslands, wo
man schon am Montag sehen kann, wer am Sonntag zu Besuch kommen wird.
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Streckenkilometer 39,9 -
Blandorf-Wichte
Im Wichter Hammer.
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Streckenkilometer 40,5 -
Blandorf-Wichte
Im Wichter Hammer.
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Streckenkilometer 41,3 -
Blandorf-Wichte
Im Wichter Hammer.
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Streckenkilometer 41,8 -
Blandorf-Wichte / Westerende
Grenzüberschreitung: Aus dem Wichter Hammer wird nun der
Westerender Hammrich.
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Streckenkilometer 42,3 -
Westerende
Im Westerender Hammrich: Bü2, die Rautentafel. Sie steht am
Standort des Einschaltkontaktes einer lokführerüberwachten Blinklichtanlage (BliLo).
Für den Lokführer wird damit ein Überwachungssignal angekündigt.
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Streckenkilometer 42,4 -
Westerende
Im Westerender Hammrich: Bü1, das Überwachungssignal. Das
weiße Blinklicht (oben) signalisiert dem Lokführer, daß die Blinklichtanlage am
bevorstehenden Bahnübergang einwandfrei arbeitet und die Straße somit überquert werden
darf.
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Streckenkilometer 42,8 -
Westerende
Im Westerender Hammrich: Der Bauernhof der Familie Janssen, früher
Fahrkartenverkaufsstelle und Bahnhofsgaststätte des 1963 aufgegebenen
Haltepunktes Westerende. Im Jahr 2002 wurde durch die Gemeinde Großheide, zu der
Westerende gehört, ein neuer Bahnsteig errichtet und der Haltepunkt erstand neu.
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Streckenkilometer 43,1 -
Haltestelle Westerende
Fahrt an den Bahnsteig: Während die Haltstelle heute nur touristischen
Zwecken dient, war sie früher wichtig für die Einwohner der ca. 2 km südlich (rechts)
der Eisenbahnstrecke liegenden Ortschaften Westerende und Arle und des ca. 3,5 km
nördlich (links) liegenden Ortes Nesse, um in die damalige Kreisstadt Norden oder gar
nach Esens oder Wilhelmshaven zu gelangen.
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Streckenkilometer 43,1 -
Haltestelle Westerende
Fahrt an den Bahnsteig: Unmittelbar hinter der Haltestelle kreuzt der
Helmerweg, die Verbindungsstraße zwischen Westerende und Nesse.
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Streckenkilometer 43,1 -
Haltestelle Westerende
Abfahrt: Am Ende des Bahnsteiges steht ein weiteres Überwachungssignal. Es
ist ein Überwachungssignalwiederholer, zu erkennen an der schwarzen Tafel mit
dem weißen Kreis unten am Signalmast. Der Lokführer kann somit erkennen, daß die
Blinklichtanlage nach dem Halt weiterhin in Betrieb ist.
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Streckenkilometer 43,6 -
Westerende
Im Westerender Hammrich.
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Streckenkilometer 43,8 -
Westerende
Im Westerender Hammrich: Immer geradeaus, vom Ende des Juliusgehölzes (km
39,1) bis kurz vor Dornum (km 46,5) verläuft die Strecke geradeaus.
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Streckenkilometer 44,0 -
Westerende / Arle
Wir haben Westerende verlassen und befinden uns nun auf dem Gebiet der
ebenfalls zur Gemeinde Großheide gehörenden Ortschaft Arle. Man sollte es kaum glauben:
Aus dem Westerender Hammrich wird nun der Arler Hammrich.
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Streckenkilometer 44,8 -
Arle
Im Arler Hammrich: Der Liekweg, die Verbindung zwischen Arle und
Nesse. Der Name kommt nicht vom plattdeutschen Wort für Gerade Liek. Er
entstand aus dem Umstand, daß hier vor 1900, als es in Arle noch keine Kirche gab, die
Lieken, die Verstorbenen, ihren letzten Weg von Arle nach Nesse
zurücklegten.
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Streckenkilometer 45,2 -
Arle
Im Arler Hammrich.
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Streckenkilometer 45,6 -
Arle
Im Arler Hammrich.
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Streckenkilometer 45,9 -
Arle
Im Arler Hammrich: Früher wurde diese Landschaft fast ausschließlich als
Viehweide genutzt, während der Wintermonate war sie aufgrund der Niederungslage oftmals
überschwemmt und in Teilen gar nicht erreichbar. Erst durch die, in der Mitte des vorigen
Jahrhunderts begonnene, systematische Entwässerung besserte sich dieser Zustand und es
entstand landwirtschaftlich nutzbares Ackerland.
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Streckenkilometer 46,4 -
Arle / Dornum
Allmählich haben wir das Arler Gemeindegebiet verlassen, im Hintergrund sind
schon die ersten Häuser Dornums zu sehen. Das durchfahrene Gebiet heißt nun jedoch
nicht, wie man vielleicht annehmen könnte Dornumer Hammrich, sondern
Kiphausen.
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Streckenkilometer 46,6 -
Dornum
Vor Dornum: Die Pfeiftafeln vor dem kommenden Bahnübergang signalisieren die
Rückkehr in die Zivilisation.
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Streckenkilometer 46,8 -
Dornum
Vor Dornum: Kreuzung mit dem Dornumer Weg, der Verbindungsstraße
von Arle nach Dornum. Woher der von vielen Einheimischen verwendete Begriff
Neunundneunzig-Kurven-Straße kommt, wird jeder wissen, der sie einmal entlang
fuhr.
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Streckenkilometer 47,0 -
Dornum
Vor Dornum.
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Streckenkilometer 47,2 -
Dornum
Vor Dornum: Links im Bild die ersten Häuser Dornums.
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Streckenkilometer 47,3 -
Dornum
Im Ort Dornum.
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Streckenkilometer 47,4 -
Dornum
Im Ort Dornum: Ne1, die Trapeztafel. Hier beginnt der Bereich des
Bahnhofes, früher stand hier das Einfahrtsignal.
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Streckenkilometer 47,5 -
Dornum
Bahnhof Dornum: Weiche 1, die Einfahrtweiche. Geradeaus das Bahnsteiggleis,
rechts das Umfahrgleis zum Umsetzen der Lokomotive.
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Streckenkilometer 47,6 -
Dornum
Bahnhof Dornum.
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Streckenkilometer 47,7 -
Dornum
Bahnhof Dornum: Das Umfahrgleis (rechts im Bild) ist mit 0,8 km für unsere
Verhältnisse reichling lang. Als zu DB- Zeiten hier auch Güterzüge kreuzten, war es
sicher angemessen.
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Streckenkilometer 47,8 -
Dornum
Bahnhof Dornum: Fahrt an den Bahnsteig.
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Streckenkilometer 47,9 -
Dornum
Bahnhof Dornum: Fahrt an den Bahnsteig.
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Streckenkilometer 48,0 -
Dornum
Bahnhof Dornum: Ne5, die Haltetafel. Hier endet unsere Fahrt nach
Dornum.
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Streckenkilometer 48,0 -
Dornum
Bahnhof Dornum: Am Bahnsteig.
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Streckenkilometer 48,0 -
Dornum
Bahnhof Dornum: Die Lok wurde abgehängt und setzt für die bevorstehende
Rückfahrt an das Zugende um. An der vor der Lok liegenden Weiche 4 geht es nach links in
den ehemaligen Güterbahnhof, wo sich heute noch die Getreidelager der Raiffeisen-
Genossenschaft befinden. Das Streckengleis geht noch ca. 300 m weiter und endet dort an
einem Prellbock.
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